PETKIT Purobot Ultra

4.5/5 bei 90 Bewertungen

PETKIT Purobot Ultra

Stell dir vor, du betrittst nach einem langen Tag dein Zuhause und bemerkst sofort, dass die Luft frisch ist – ganz ohne lästige Katzenstreu-Spuren auf dem Boden oder unangenehme Gerüche. Genau dieses Erlebnis bietet dir der PETKIT Purobot Ultra: die weltweit erste selbstreinigende Katzentoilette mit integrierter Kamera, die nicht nur Dreck, sondern auch deine Sorgen verschwinden lässt. Mit seinen zahlreichen intelligenten Funktionen verwandelt er das altbekannte Katzenklo in ein Multitalent für Komfort, Hygiene und Gesundheitsüberwachung.


1. Design & Ergonomie: Weiße Eleganz trifft auf Technik

Beim ersten Auspacken fällt dir das elegante, moderne Design des Purobot Ultra auf: Ein strahlend weißes Gehäuse aus robustem ABS-Kunststoff, abgerundet an allen Ecken, misst 53,2 × 81,8 × 61,2 cm und wirkt durchdacht kompakt. Trotz seines stattlichen 70-Liter-Innenraums benötigt es dank des cleveren Aufbaus erstaunlich wenig Stellfläche. Mit einem Gewicht von etwa 19 kg steht der Purobot Ultra stabil und sorgt dank seiner abgerundeten ShieldBase für eine insgesamt glatte, nahtlose Oberfläche – das bedeutet weniger Ecken, in denen sich Schmutz oder Urin ansammeln könnten. Deine Katze wird sich an dem großzügigen Platz sofort wohlfühlen, selbst wenn sie ein stattliches Gewicht von bis zu 10 kg hat.


2. Integrierte Infrarotkamera: Rund-um-die-Uhr-Beobachtung

Das Highlight des Purobot Ultra ist ohne Frage die KI-gesteuerte Infrarotkamera mit 210° Weitwinkel und einer Drehfunktion von 180°. Sie erlaubt dir, das Katzenklo in Echtzeit von überall aus zu überwachen – Tag und Nacht. In der Praxis haben wir festgestellt, dass diese Kamera erstaunlich detailreiche Bilder liefert, selbst wenn es stockdunkel ist: Dank der Infrarot-Nachtsicht siehst du deine Katze kristallklar, ohne dass sie von grellem Licht gestört wird.

  • Gesichtserkennung für mehrere Katzen: Legst du in der PETKIT-App die Profile deiner Fellnasen an, erkennt die Kamera automatisch, welche Katze gerade ihr Geschäft verrichtet. Das ist besonders hilfreich, wenn du mehr als eine Katze hast und ihre individuellen Gewohnheiten bzw. Gesundheitsdaten getrennt erfassen möchtest.

  • Verhaltensanalyse per KI: Die Kamera verfolgt nicht nur das Betreten und Verlassen, sondern analysiert auch Sitzdauer und Position. So bekommst du detaillierte Statistiken darüber, ob sich das Toilettenverhalten einer Katze verändert – ein Frühwarnsystem für gesundheitliche Probleme.

  • Live-Stream & Cloud-Opti­on: Wenn du möchtest, kannst du dir jederzeit live anschauen, wie dein Stubentiger das Katzenklo benutzt. Zusätzliche Cloud-Speicheroptionen (in-App-Kauf) erlauben es, Videosequenzen längerfristig zu archivieren und zu vergleichen.

Unser Testkater Mino, eher ein spätaktiver Typ, wurde nachts per Infrarot-Überwachung detailgenau erfasst. Als einmal seine Aufenthaltsdauer ungewöhnlich lang war, erhielten wir sofort eine Push-Benachrichtigung – so konnten wir schnell eingreifen, als sich eine Magenverstimmung ankündigte.


3. Berührungslose Auto-Abfall­verpackung: Nie wieder schmutzige Hände

Sehen wir es ein: Das allerlangweiligste an der Katzenhaltung ist das morgendliche „Eimer-Entleeren“. Der Purobot Ultra macht damit Schluss. Sein patentiertes Auto-Abfall-Verpackungsmodul säubert sich nach jeder Benutzung selbst und verschließt den Abfallbeutel automatisch – ganz ohne, dass du selbst Hand anlegen musst.

  • 10-Liter Abfallbehälter: Er fasst genug, damit eine einzelne Katze bis zu 20 Tage lang ohne manuelles Leeren auskommt. In unserem Zwei-Katzen-Haushalt reichten die 10 Liter problemlos 7–10 Tage. Ideal, wenn du beruflich eingespannt oder auf Reisen bist.

  • Dicht verschlossen gegen Gerüche: Sobald der Abfall automatisch verpackt ist, bildet ein luftdichter Verschluss, kombiniert mit einer ShieldBase ohne Lücken, ein Geruchs-Bollwerk. Selbst am heißesten Sommertag roch es in unserer Wohnung angenehm neutral.

Das Entleeren ist denkbar simpel: Einmal am Tag oder alle paar Tage ziehst du den Beutel am unteren Fach heraus, knotest ihn zu und schiebst einen neuen ein – fertig. Kein Hantieren mit kontaminierten Schaufeln, kein Kontakt mit klammen Klumpen und vor allem: kein Gestank auf den Händen.


4. Intelligente App-Steuerung & 5G/2,4 GHz-WLAN: Alles in deiner Hand

Die PETKIT-App ist das Gehirn hinter dem Purobot Ultra. Die Einrichtung verläuft in drei Schritten: App herunterladen, Gerät auswählen, WLAN-Zugangsdaten eingeben (sowohl 2,4 GHz als auch 5 GHz werden unterstützt). Anschließend behältst du jederzeit die Kontrolle:

  • Live-Überwachung & Aufzeichnungen: Siehst du deiner Katze beim großen Geschäft zu – oder einfach nur, ob gerade jemand drin ist.

  • Toilettendaten in Echtzeit: Gewichtsmessung beim Betreten (integrierte Waage) zeigt dir, ob deine Katze zugenommen oder abgenommen hat. Häufigkeit und Dauer der Toilettenbesuche fließen in übersichtliche Dashboards ein.

  • Gesundheitswarnungen: Die App vergleicht automatisch Parameter wie Klumpengröße und Stuhlfarbe. Auffälligkeiten lösen sofort eine Push-Benachrichtigung aus, damit du rechtzeitig handeln kannst.

  • Fernsteuerung aller Funktionen: Starte manuell einen Reinigungszyklus, ändere die Häufigkeit der automatischen Reinigung oder aktiviere den Nachtmodus („Bitte nicht stören“) für geräuschlosen Betrieb im Schlafzimmer.

  • Einstellungen anpassen: Lege fest, wie sensibel die Sensoren sein sollen, justiere die Intensität des Geruchsfilters oder aktiviere die automatische Füllfunktion für Streu (s. Abschnitt 5).

In unserem Test entstanden sofort Vergleiche mit Smart-Home-Geräten: Während wir im Büro saßen, bekamen wir per Smartphone-Update die News, dass Minka gerade ihr Geschäft verrichtet hat – beruhigend, wenn man viel unterwegs ist. Auch die elegante grafische Aufbereitung der Daten motivierte uns, die Gesundheit unserer Samtpfoten intensiver im Blick zu behalten.


5. Automatische Abfallverpackung & Geruchs­schutz

Nachdem deine Katze den Purobot Ultra verlässt, erkennt die Kamera und die mehrstufige Sensorik (Infrarot, Gewichtssensor, Ultraschall) binnen Sekunden, dass der Toilettenbereich frei ist. Nun startet der Rechenzyklus: Ein sanft rotierender Rechen trennt Klumpstreu vom sauberen Streu und transportiert es in den darunterliegenden 10-Liter-Abfallbeutel. Der Clou: Das Auto-Packing-Modul verschließt den Beutel berührungslos, sobald er einen voreingestellten Füllstand erreicht.

  • Schutz vor Auslaufen: Dank einer 360° versiegelten ShieldBase dringt keine Flüssigkeit nach außen. In Tests bei versehentlichem Rand-Uriniertesten blieb selbst nach mehrmaligem Scharren alles im Behälter.

  • Dreifaches Geruchsschutzsystem: Aktivkohlefilter, dichte Verschluss­mechanik und ein optionales Duftmodul sorgen dafür, dass unangenehme Gerüche erst gar nicht in dein Zuhause dringen. Der Luftaustausch findet ausschließlich gebündelt über den Filter statt.

Wenn du also morgens in die Küche gehst, riechst du statt Katzenklo einfach nur deine frische Kaffeenote – ein Luxus, den du schnell nicht mehr missen möchtest.


6. xSecure Sicherheitssystem: 20 hochpräzise Sensoren

Deine Katzen sollen sich hier getrost in Sicherheit fühlen – das garantiert das xSecure System mit 20 individuell kalibrierten Sensoren:

  1. Infrarot-Sensoren erkennen, wenn eine Katze ein- oder aussteigt.

  2. Gewichtssensor misst exakt, ob noch etwas oder jemand im Inneren ist.

  3. Neigungssensoren verhindern, dass sich der Zylinder dreht, wenn das Gerät schief steht.

  4. Anti-Pinch-Struktur schaltet sofort ab, wenn eine Pfote oder ein Körperteil erfasst wird.

  5. Dämpfungsmechanismus sorgt für sanften, ruckfreien Betrieb, selbst wenn sich eine Katze beim Scharren bewegt.

Wir haben das während unseres Tests bewusst provoziert – mit einem weichen Plüschspielzeug und einer Pfote direkt am Rand des Eingangs. Die Bewegungssensorik stoppte den Rechenzyklus augenblicklich. Selbst die wendigste Katze kann sich nicht mehr eingeklemmt fühlen oder plötzlich überrascht werden. Anders als einfache Trommel- oder Raddesigns mit starren Klingen arbeitet dieser Zylinder sanft und zuverlässig – für dich und deinen Stubentiger ein hohes Maß an Sicherheit.


7. Großer Innenraum & Komfort für alle Katzengrößen

Mit 70 Litern Volumen bietet der Purobot Ultra ausreichend Platz für Katzen aller Gewichtsklassen. Selbst große Rassen (bis 10 kg) finden mühelos Platz. Der extra breite Eingang (ca. 26 cm) erleichtert Katzen den Ein- und Ausstieg – ein großer Vorteil für ältere oder gelenkige Tiere. Im Inneren sorgt die leicht strukturierte, rutschfeste Bodenfläche dafür, dass deine Katze beim Scharren sicheren Halt hat.

Wir haben in unserem Haushalt eine agile Bengal-Katze, die in jede Ritze springt, und eine gemütliche Britisch Kurzhaar-Dame, die lieber in Ruhe ihr Geschäft erledigt. Beide haben den Innenraum sofort angenommen: Für die Bengal-Katze ist es fast wie ein Spielplatz, für die Britisch kurzhaarige Katze ein gemütlicher Rückzugsort.


8. Automatisches Nachfüllen von Katzenstreu (optional)

Wenn du möchtest, kannst du den Streu-Füllbehälter („Streu-Turm“) nachrüsten. Er fasst bis zu 4–6 kg klumpender Katzenstreu. Sobald der Streuspiegel im Innenraum unter einen vordefinierten Wert fällt, gibt das System automatisch frische Streu frei. Du musst also nicht mehr daran denken, jeden Morgen Streu nachzufüllen – das erledigt der Purobot Ultra für dich. In unserem Testhaus waren wir so maximal 7 Tage streulos, ehe wir manuell nachgefüllt haben.

In der App kannst du die Häufigkeit des Nachfüllens (z. B. „Täglich um 8 Uhr“ oder „Bei Bedarf“) sowie die Streumenge (kleine, mittlere, große Portion) einstellen. Solltest du einmal wenige Tage verreisen, kannst du beruhigt sein, dass deine Katze stets eine saubere Schicht hat.


9. Ultra-Leises Rauschen & Energiesparmodus

Ein großer Pluspunkt ist der geringe Geräuschpegel von 35–45 dB während des Rechenzyklus – das entspricht in etwa einer leisen Bibliothek. Selbst wenn der Purobot Ultra in der Nähe des Schlafzimmers steht, wirst du nachts kaum gestört. Wenn nötig, aktivierst du in der App den Nachtmodus („Bitte nicht stören“), der dafür sorgt, dass das Gerät zwischen 22 Uhr und 7 Uhr morgens keinen Geräuschzyklus startet – und du bzw. deine Katzen ungestört schlafen können.

Im Eco-Modus reduziert das Gerät die Reinigungsfrequenz auf ein Minimum, indem es nur noch alle 12 Stunden in kurzen Intervallen prüft, ob eine Katze das Katzenklo benutzt hat. So sparst du effektiv Stromkosten: Der Durchschnittsverbrauch liegt bei etwa 10–15 W im aktiven Betrieb und nur 1–2 W im Standby-Modus.


10. Installation, Wartung & Pflege

  • Erstinbetriebnahme: Schiebe den 10-Liter-Abfallbehälter ein, lege einen Standard-Müllbeutel ein, fülle klumpende Katzenstreu (Empfehlung: 5–7 cm Streuhöhe), verbinde WLAN (2,4 GHz oder 5 GHz) und registriere dich in der PETKIT-App.

  • Abfallbeutel wechseln: Öffne die untere Klappe, ziehe den verknoteten Beutel heraus und knüpfe einen neuen. Dank des patentierten Auto-Pack-Systems bleibt alles hygienisch versiegelt.

  • Filtertausch: Der Aktivkohlefilter und das optionale Duftmodul halten etwa 30 Tage durch. In der App erhältst du rechtzeitig die Erinnerung zum Austausch.

  • Kamerapflege: Die Infrarotkamera ist wassergeschützt. Wische die Linse gelegentlich mit einem weichen, trockenen Tuch ab, um Staub und Streu­partikel zu entfernen.

  • Innenreinigung: Sollte einmal ein hartnäckiges Klumpstreu an der Innenschale kleben, lässt sich das Modul in wenigen Sekunden entnehmen und unter fließendem Wasser abspritzen. Die abgerundeten Kanten verhindern, dass sich Schmutz in Ecken sammelt.

In der Praxis haben wir bei Bedarf alle zwei Wochen eine schnelle Runde mit einem feuchten Tuch um die ShieldBase und die Außenflächen eingelegt, damit sich keine Staubschicht bildet. Insgesamt ist der Wartungsaufwand deutlich geringer als bei herkömmlichen Systemen.


11. Für wen eignet sich der PETKIT Purobot Ultra?

  • Mehrkatzenhaushalte (2–4 Katzen): Der 70-Liter-Innenraum und 10-Liter-Abfallbehälter ermöglichen eine sorgenfreie Nutzung von bis zu 7–10 Tagen (bei zwei Katzen) ohne manuelles Eingreifen.

  • Gesundheitsbewusste Katzenhalter: Die KI-Analyse und Gesundheitswarnungen machen den Purobot Ultra zu einem Frühwarnsystem für Verdauungsprobleme oder andere Erkrankungen.

  • Berufstätige & Vielreisende: Dank Auto-Abfallverpackung und automatischem Nachfüllen (optional) musst du dir keine Gedanken mehr um tägliches Schaufeln machen – ein Urlaub bis zu einer Woche ist problemlos möglich.

  • Ruhe-Liebhaber: Mit 35–45 dB Geräuschpegel im Reinigungszyklus bleibt dein Zuhause eine Oase der Stille. Der Nachtmodus garantiert ungestörte Nächte.

  • Tech-Enthusiasten: 5 GHz-WLAN, Echtzeit-Video­streaming, KI-Gesichtserkennung und smarte Statistiken via App machen das Ganze zu einem Hightech-Gadget für Katzenliebhaber.


12. Mögliche Nachteile & Dinge zum Beachten

  • Platzbedarf: Mit 53,2 × 81,8 × 61,2 cm (T×B×H) benötigt der Purobot Ultra eine gewisse Stellfläche. In kleinen Wohnungen solltest du genau messen, ob er unter einen Küchenschrank oder in eine Ecke passt.

  • Gewichts­warnungen: Offiziell für Katzen bis 10 kg ausgelegt, haben wir im Test aber bereits bei 4 kg eine Warnung erhalten. Achte daher darauf, ob dein Kater oder deine Katze häufiger in der Nähe dieser Grenze liegt.

  • Streu-Kompatibilität: Optimal sinnvoll ist klumpende Katzenstreu; nicht geeignet für Kristall- oder Pflanzenstreu. Wir empfehlen ein fein­körniges, schnell klumpendes Streu, damit der Rechen zuverlässig arbeitet.

  • Datenschutz & Cloud-Speicher: Die aufgezeichneten Bild- und Gesundheitsdaten liegen, sofern du Cloud-Dienste nutzt, in der PETKIT-Cloud. Wer höchsten Wert auf Privatsphäre legt, sollte sich die Datenschutzrichtlinien genau ansehen.

  • Preis & Verbrauchsmaterial: Der Anschaffungspreis ist hochpreisig, und Aktivkohlefilter, Duftmodule sowie Batteriesätze für die Kamera müssen in den Folgemonaten nachgekauft werden.


13. Persönliches Fazit

In unserem Zwei-Katzen-Haushalt (Luna, 4 kg und Maja, 3 kg) war der PETKIT Purobot Ultra eine echte Offenbarung. Innerhalb weniger Tage akzeptierten beide das neuartige Katzenklo – und wir genossen tagelang ohne Schaufeln:

  • Gesundheitserkennung: Ein- bis zweimal pro Woche erhielten wir per App den Hinweis, dass Maja länger im Klo saß als sonst und die Klumpen etwas kleiner waren. Die Tierärztin konnte dank dieser Frühwarnung rechtzeitig eingreifen.

  • Geräuscharmer Betrieb: Selbst wenn wir ihn ins Gästezimmer stellten, hörten wir nachts beim Schlafen kaum etwas vom Rechenzyklus.

  • Geruchs­freiheit: Die Kombination aus 360°-Abdichtung und Aktivkohlefilter sorgte dafür, dass wir niemals mehr als einen leichten Hauch von Frische wahrnahmen – im Vergleich zu unserem alten offenen Keramik-Klo ein Quantensprung.

Natürlich ist der Purobot Ultra nicht günstig, und du brauchst genügend Platz sowie ein stabiles 5 GHz–WLAN. Wenn du jedoch bereit bist, in erstklassige Hygiene, hochmoderne Gesundheitsüberwachung und echte Zeitersparnis zu investieren, wirst du diesen Luxus schnell nicht mehr missen wollen. Für uns war der Umstieg ein Wohn-Upgrade: Nie wieder Katzenstreu im Flur, keine unangenehmen Überraschungen im Abfall – sondern pure Entspannung, während unsere Miezen in ihrer Hightech-Lounge ihr Geschäft verrichten.

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